Direktvermarktung heißt, dass der Strom nicht mehr zu einem festen Vergütungssatz eingespeist, sondern an der Strombörse verkauft wird. Der Anlagenbetreiber erhält zusätzlich eine sogenannte Marktprämie, die die Differenz zwischen dem Börsenpreis und einem festgelegten Referenzwert ausgleicht. Das ist gesetzlich vorgeschrieben für alle Anlagen mit mehr als 100 kWp – betrifft also viele größere Solarprojekte in Unternehmen.
Viele Unternehmen fürchten, dass die Direktvermarktung zusätzlichen Aufwand oder unkalkulierbare Kosten mit sich bringt. Besonders bei Unternehmen mit hohem Eigenverbrauch stellt sich die Frage, ob sich das überhaupt lohnt – schließlich wird ein Großteil des Stroms selbst genutzt und nur wenig eingespeist. Die gute Nachricht: Bei AmperaPark ist die Direktvermarktung völlig risikolos möglich – unser Partner übernimmt die gesamte Abwicklung. Es gibt keine fixen Gebühren, sondern lediglich eine kleine Beteiligung am eingespeisten Stromerlös – nur dann, wenn tatsächlich eingespeist wird.
Unsere PV-Carports sind serienmäßig mit den nötigen Schnittstellen zur Direktvermarktung ausgestattet. Das bedeutet: keine Zusatzkosten für Technik oder Nachrüstung. Über unsere Auswertungssoftware analysieren wir Ihren Strombedarf und simulieren auf Basis realer Lastgänge und Standorte verschiedene Anlagengrößen – inklusive Eigenverbrauchsquote, Einspeisung und potenziellen Erlösen. So finden wir genau die Lösung, die für Ihr Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist.
Unternehmen, die in größere PV-Anlagen investieren wollen, müssen die Direktvermarktung nicht fürchten. Mit dem richtigen Partner, einer passenden Planung und einem intelligenten Solarcarport-System lässt sich der Eigenverbrauch maximieren und überschüssiger Strom gewinnbringend verkaufen – ohne Mehraufwand.
Interessieren Sie sich auch für eine grüne Aufwertung Ihres Parkplatzes?