Apollo-Vredestein war das erste Unternehmen, das einen AmperaPort auf ihrem Betriebsgelände in Enschede installieren ließ. Wir sprachen darüber mit Manfred Rudolf, Sustainability Manager Europe bei Apollo-Vredestein und finden heraus, warum sie sich für einen Solar-Carport entschieden haben.
“Der AmperaPort sorgt für eine effiziente Nutzung des Parkplatzes. Man kann das Auto parken und gleichzeitig grünen Strom erzeugen. Außerdem ist das Auto überdacht, was im Sommer und Winter zu einer angenehmeren Temperatur führt. Das hat zur Folge, dass wir weniger heizen und klimatisieren müssen. Es erhöht unseren Komfort, während wir Strom einsparen.”
Manfred Rudolf | Apollo Vredestein
„Apollo-Vredestein versucht, den CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Um dies zu erreichen, suchen wir nach Möglichkeiten, um die CO2-Emissionen in unseren Produktionsstätten und in der Lieferkette so weit wie möglich zu reduzieren. Wir versuchen auch, dies beim Einkauf von Rohstoffen zu berücksichtigen.“
„Ja, aber die Umstellung auf nachhaltige Alternativen erfordert große Investitionen. Deshalb kann der Übergang für mich nicht schnell genug gehen“
“Als Unternehmen muss man natürlich seinen Beitrag zum Überleben dieser Erde leisten. Wir müssen mit den Rohstoffen, die wir haben, sparsam umgehen. Deshalb beschäftigen wir uns auch mit der Wiederverwendung von Abfällen, wie es in der Kreislaufwirtschaft geschieht. Damit hoffen wir, unser Abfallmanagement zu verbessern. Der Wasserverbrauch während des Produktionsprozesses ist ebenfalls sehr wichtig. Wir müssen sparsam mit Wasser umgehen, weil es überall trockener wird. Langfristig sehen wir auch, dass sich die Dinge verändern und wir als Unternehmen mitziehen müssen.”
„Der AmperaPort sorgt für eine effiziente Nutzung des Parkplatzes. Man kann das Auto parken und gleichzeitig grünen Strom erzeugen. Außerdem ist das Auto überdacht, was im Sommer und Winter zu einer angenehmeren Temperatur führt. Das hat zur Folge, dass wir weniger heizen und klimatisieren müssen. Es erhöht unseren Komfort, während wir Strom einsparen.
Weitere nachhaltige Effekte werden durch die Verwendung von Holzpfosten erzielt. Das Holz speichert auf natürliche Weise CO2, was wiederum die CO2-Emissionen reduziert. Darüber hinaus ist das Design des AmperaPort auch optisch sehr ansprechend.“
„Wir waren das erste Unternehmen, die einen AmperaPort installiert hat, und das ist etwas, worauf wir sehr stolz sein können. Natürlich ist der Entwicklungsprozess als erster Kunde immer schwierig. Es gibt viele Dinge, die herausgefunden und realisiert werden müssen. Mit Richard sind wir dabei sehr zufrieden gewesen. Er hat das Projekt gut durchgezogen, hat sich immer an Termine gehalten und unvorhergesehene Probleme gut gelöst. Bei der Installation eines Prototyps ist es normal, dass manchmal etwas schief geht. Aber das war bei AmperaPark nicht der Fall. Wir sind daher sehr zufrieden mit unserem AmperaPort.
Wir nutzen den AmperaPort jetzt seit ein paar Jahren und hatten einen erwarteten Ertrag von 17 bis 18 MWh pro Jahr. Am Ende war der Ertrag sogar höher als erwartet.“
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